ISMA – Gruppendiskussionen |
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Gruppendiskussionen betrachten wir vor allem als Marktforschung zum Zuhören und Erleben tatsächlicher oder potentieller Kunden. Mit ihrer Transparenz fügen sie sich sehr gut in unseren Qualitätsanspruch nach kontrollierter Informationsgewinnung ein. |
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Wir empfehlen Gruppendiskussionen |
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Wenn es um Einstellungen, Motive und Meinungen geht
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Als Brain-Storming, zur Gewinnung neuer Ideen und Perspektiven, wenn z.B. weder ein Produkt noch ein Konzept vorliegt. |
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Zum Testen erster Ideen in der Anfangsphase eines Entscheidungsprozesses (Produktentwicklung, Werbekonzepte etc.). |
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Zur Problemstrukturierung, Fragebogenentwicklung und Hypothesenbildung vor einer quantitativen Erhebung. |
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Zur nachträglichen Vertiefung und Evaluation von Ergebnissen quantitativer Studien. |
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Wenn die verantwortlichen Marketingexperten ihre Konsumenten "live" erleben möchten. |
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Gruppendiskussionen bieten einige Vorteile gegenüber anderen Verfahren der Informationssammlung |
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Sie sind kostengünstig. |
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Die Ergebnisse stehen schnell zur Verfügung. |
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Sie sind sehr anschaulich für den teilnehmenden Auftraggeber. |
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Sie erlauben den Einsatz der unterschiedlichsten Erhebungstechniken (Assoziation, Collagen, Degustation, schriftliche Fragebögen u.a.). |
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Die Teilnehmer sind durch die Einladung zu einer "exklusiven" Diskussionsrunde sehr motiviert, etwas zum Untersuchungsthema beizutragen. |
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Bei mehreren Gruppen in Folge kann das Thema aufgrund der Ergebnisse der aktuellen Diskussion in den nachfolgenden Gruppen vertieft oder aber in eine neue Richtung gebracht werden. |
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Diplom-Psychologinnen mit mehrjähriger Erfahrung leiten
unsere Gruppen. Die Moderation und die Berichterstellung liegen in einer
Hand. |
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